Chaplin und so…

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…naja, ein bisschen spät, aber hübsch gemacht!

Naziaufmarsch am 8.Mai in Wiesbaden verhindern!

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Banner Naziaufmarsch wi

Der Aufruf des Wiesbadener Bündnis gegen Rechts:”Am 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschmismus wollen Neonazis der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ gegen „Folterknechte und Kriegspolitik der USA“ demonstrieren. Dass Faschisten vorgeben, sie seien gegen Folter und Krieg, ist an Zynismus nicht zu überbieten. Tatsächlich ist aber vielen Neonazis der Anlass ihrer Aufmärsche völlig egal. Ihnen geht es vor allem darum, auf der Straße präsent zu sein, den öffentlichen Raum zu besetzen, einzuschüchtern.

Auch wenn es besonders abstoßend ist, dass Neonazis den 8. Mai als Anlass für einen Aufmarsch nutzen wollen: Nazi-Umtriebe – egal an welchem Tag, in welcher Stadt und unter welchem Motto – sind immer abstoßend und Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit und Menschenverachtung. Faschismus ist immer und überall das Gegenteil demokratischen und humanen Denkens und Handelns. (weiter hier)”

weitere Infos:

“8. Mai – Stadt Wiesbaden verlegt Nazi-Aufmarsch nach Erbenheim

“Ordnungsdezernentin diffamiert Protest gegen Rechts

“+++Naziangriff auf das Cafe Klatsch in Wiesbaden+++Heute Vorabenddemonstration um 18 Uhr am Schlachthof in Wiesbaden+++Morgen Naziaufmarsch in Erbenheim zum Desaster machen+++Erbenheim wurde zur ´No-Go-Area ´für AntifaschistInnen erklärt+++Knotenpunkt der An-/Abreise der Nazis wird vermutlich der HBF Wiesbaden sein+++Mit dem Sonderbus nach Erbenheim?+++Treffpunkt für AntifaschistInnen morgen um 8 Uhr an der Evangelischen Kirche an der Ringstraße+++Treffpunkt für Frankfurter AntifaschistInnen: 7 Uhr, Gleis 103, Tiefbahnhof FFM,Alles weitere dort+++” weiterlesen auf Indymedia

Treffpunkt: 8 Uhr nach Alt-Erbenheim (Ringstraße, vor der evangelischen Kirche)

bzw laut achtermaiwiesbaden.blogsport 08:00 Uhr | Erbenheim Stadtmitte (alter Teil von Erbenheim; südlich der Bahnschienen )

EA-Nr:0611 – 440 664

Nazis kommen mit der Bahn.

Banner der Vorabenddemo

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banner demo 30.04. ffmHier der Aufruf:

“Endlich wird die Arbeit knapp!
Kapitalismus abwracken!
Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!

Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise im Herbst 2008 und ihren Auswirkungen, wurden anfänglich auch Fragen nach Alternativen zum Kapitalismus laut. Inzwischen ist dieser Diskurs längst beendet und es geht nur noch darum, den Status Quo weltweit und damit auch für die deutsche Wirtschaft wieder herzustellen.

Dabei hat sich an der Situation nichts geändert, es ist nicht irgendeine Krise über uns hereingebrochen, sondern der Kapitalismus ist die Krise! Nicht anders ist ein System zu bewerten, das weltweit Hunger, Ausbeutung, Krieg und regelmäßige Crashs der Wirtschaft hervorbringt.

Wir haben genug von einem Gesellschaftssystem, in dem alle Lebensbereiche Verwertungsinteressen untergeordnet werden. Ob es um Bildung oder Freizeit geht, oder um Wissenschaft und technischen Fortschritt, das Ziel ist immer die profitable Verwertbarkeit im Sinne des Kapitalismus anstatt die Erfüllung unserer Bedürfnisse.
In dieser Logik werden wir auf „menschliche Ressourcen“ reduziert, die zwar den gesellschaftlichen Reichtum produzieren, jedoch nur minimal daran teilhaben… weiterlesen

Fr., 07. Mai 19 Uhr – Zwischen ¡No Pasarán! und ¡Viva la revolución! – Der Spanische Bürgerkrieg

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Über den Spanischen Bürgerkrieg hat jede und jeder schon einmal etwas gehört – vielleicht George Orwells “Mein Katalonien” gelesen – aber eine genauere Idee davon, was wie warum in Spanien zwischen 1936 und 1939 passiert ist, haben die wenigsten. Weil aber der Spanische Bürgerkrieg sowohl für die Geschichte Europas als auch die der radikalen Linken zu wichtig ist, wollen wir dieses “Vorspiel des Zweiten Weltkriegs” etwas genauer unter die Lupe nehmen: Seine Ursachen und Hintergründe, die soziale Revolution, die gleichzeitig stattfand, die Konflikte zwischen Kommunisten und Anarchisten. Und wenn das nicht abendfüllend genug sein sollte, noch einen Blick darüber hinaus werfen auf die Entwicklung nach dem Krieg.

Der Referent:

Moritz Krawinkel ist Soziologe, lebt seit 10 Jahren in Frankfurt und ist dort seit Jahren in antifaschistischen Projekten aktiv. Zwischen 2007 und 2008 war er in Madrid und schrieb dort seine Abschlussarbeit über den regionalen Umgang mit der Geschichte der Schlacht am Jarama im Kontext des (Nicht-)Umgangs der spanischen Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit von Bürgerkrieg und Diktatur. Zur Zeit schreibt er mit dem Historiker des jüdischen Widerstands, Arno Lustiger, ein Buch über Judenretter im Europa des Zweiten Weltkriegs.

flyer vortrag spanien

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Nachdem unser Drupalsystem sich verabschiedet hat, versuchen wir es jetzt mal mit WordPress…